2009
2. Rang Vereinsmeisterschaft in Mettmenstetten
Die Vereinsmeisterschaft ist eine Prüfung für 4 Reiterpaare, welche drei Disziplinen (Dressur, Springen, Gelände) mit je zwei Prüfungen bestreiten.
2 Reiter bestreiten je zwei Teilprüfungen und 2 Reiter bestreiten je eine Teilprüfung.
Diejenigen zwei Reiter, die nur eine Teilprüfung reiten, dürfen nicht in der gleichen Disziplin eingesetzt werden. Die zwei übrigen Reiter müssen in je zwei verschiedenen Disziplinen eingesetzt werden.
Insgesamt waren dieses Jahr 36 Vereinsequipen aus der Ostschweiz am Start.
Nach einer 54% Dressur im CCB2 und 4 Punkten im RII von Dominique Suter mit Samara de l’Esquimbreucq , einer sensationellen 36.3% Dressur von Andrina Suter mit Popcorn II, je einem 0-Fehlerritt im Gelände I und im RI von Mirjam Stücheli mit Laufmaus und einem 0-Fehlerritt im Gelände II von Mario Bührer mit L Bandy, durfte die Equipe der RGT die Silbermedaille in Empfang nehmen!
Unsere beiden Juniorinnen klassierten sich zusätzlich in den Einzelwertungen mit dem hervorragenden 1. Rang im GA 07 für Andrina Suter und dem 3. Rang im RI für Mirjam Stücheli. Mario Bührer verfehlte die Einzelklassierung nur knapp mit einem 5. Rang im Gelände II.
Herzliche Gratulation allen Reiterinnen, weiter so!!
1. Mai Ausritt 2009
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Bei herrlichem Frühsommerwetter nahmen 14 gut gelaunte RGTler mit ihren Pferden/Ponies am 1. Mai-Ausritt teil. Yvonne Bührer verwöhnte uns wieder einmal mit einem super organisierten Anlass. 5 originelle Posten mussten bewältigt werden, wobei es unter anderem auf das Vertrauen und Geschick von Reiter und Pferden ankam. So wurde z.B. die künstlerische Fähigkeit getestet, vom Pferd aus mit Pinsel und Farbe einen vorgegebenen Gegenstand auf eine Leinwand zu zaubern. Ein Engpass mit Blache brachte manches Pferd zum Staunen, Schockoladen-Eier auf einem Löffel transportieren, Päcklifischen, ein kniffliger Fragebogen und vieles mehr machte diesen Ausritt zu einem tollen, gemeinsamen Erlebnis. Mit einer feinen Wurst und einer Rangverkündigung, ging ein wirklich schöner Tag zu Ende.
Yvonne Bührer und ihren Helfern ein ganz herzliches Dankeschön!
Schleppjagd in Singen-Bohlingen vom 19. Oktober 2008
Immer den Hunden hinterher: Die Jagdgemeinschaft des Bohlinger Reit- und Fahrvereins lud zur Schleppjagd durch das Aachtal.
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Die Hunde des Süddeutschen Huntingclubs nehmen ihre Aufgabe ernst. Auch bei der Schleppjagd der Jagdgemeinschaft des Bohlinger Reit- und Fahrvereins konnte es die Meute kaum erwarten, sich auf die Schleppe zu legen. Sie tun es auch ohne auf der Pirsch nach einer frei lebenden Wildsau zu sein – „Huntsman“ Winfried Veithinger hatte als Schleppenleger und Führer der Hunde mit einer Terpentinverdünnung für ausreichend Duft gesorgt.
Rund 40 Teilnehmer gingen an den Start, wobei sich die Reiterinnen und Reiter in ein nicht springendes und springendes Feld teilten. Die Bläsergruppe der Reitvereine Rielasingen und Spießhof blies zum Stelldichein, der Gastgeber der Schleppjagd, Armin Bauer, begrüßte die Reitersleute. Die Equipage mit Schleppenleger führte die Reiter an, vom Bohlinger Reitstall aus ging es auf die Strecke.
Wobei sich schnell zeigte, dass nicht jedes Pferd eine Vorliebe für Schleppjagden durch die freie Natur hat. Schon beim Ritt durch die Aach war von einigen Reitern ein fester Zügel gefordert, ein Pferd wollte sogar mitten im Flusslauf den Rückzug antreten. Das Bohlinger Aachtal bietet landschaftlich einen idyllischen Rahmen, die Reiter stoben im Galopp über die 15 Kilometer lange Strecke. Vorweg die Hundemeute, immer entlang der Terpentinverdünnung. Interessierte Zuschauer und Zuschauerinnen waren stets vor Ort; gemütlich im Auto sitzend, fuhren sie den einzelnen Streckenpunkten nach und verfolgten das imposante Geschehen, das sich ihnen bot, auf vier Rädern.
Das Bellen der Hunde kündigte die Jagdgesellschaft an – vorweg die Meute mit heraushängenden Zungen. Die Jagdhunde erfüllen ihre Aufgabe mit Leidenschaft, „Huntsman“ Veithinger war gefragt, die Meute bei kurzen Verschnaufpausen zusammen zu halten. Die Teilnehmer sammelten sich zum nächsten Etappenziel, bei schönstem Wetter eine schweißtreibende Angelegenheit für Reiter und Pferde. Aber es gibt bei einer Schleppjagd kein totes Wild und auch keine Verlierer.
Gewinner waren die Hunde. Die Meute kennt das Halali zum Schluss der Jagd und wartete ungeduldig auf das Curée: das symbolische Verteilen der „Beute“. So wie sie während der Schleppjagd ihr Bestes gaben, stürzten sie sich auch auf den Pansen als Belohnung und Dank der Reiter. Für die folgte im Anschluss das Jagdgericht, wo als Manöverkritik auch Rügen verteilt wurden.
Schweizermannschaft mit Hans Lenhard gewinnt den Alpencup in Italien
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